BERICHT UEBER BREGY IM FACTS

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C.D.M.
Mitglied
03.04.2003, 14:04 · #1
Beiträge: 10'253
AUS DEM SUEDKURVEN.CH FORUM Georges Bregy, der entlassene Trainer beim FC Zürich, behauptet, es soll ein bis zwei Spieler gegeben haben, die schon seit letztem Herbst gegen ihn intrigierten. Sie hätten versucht, schlechte Stimmung im Team zu verbreiten, die Mitspieler gegen ihn aufzuhetzen. Im Misserfolg seien sie jeweils zum mächtigen Präsidenten und Geldgeber Sven Hotz gerannt, um über den Trainer herzuziehen. Auch Bregy sprach bei Hotz vor. Im November forderte er die Absetzung seines Assistenten Walter Grüter, "weil auch er gegen mich gearbeitet hat"." (Artikel geht noch weiter)
Stu
Mitglied
03.04.2003, 14:12 · #2
Beiträge: 3'983
Mir chömed d´Träne
Aglaia
Mitglied
03.04.2003, 14:46 · #3
Beiträge: 921
ich finds au sehr tragisch ! Aber er chönt ja trainer bi Thalwil werde :-)
Célina
Mitglied
03.04.2003, 14:51 · #4
Beiträge: 1'568
Es kann ja alles stimmen was er sagt, ABER hätte er ein bisschen Feingefühl und würde ihm der FCZ nur ein bischen am erzen liegen, würde er dies für sich behalten und nicht der Presse erzählen. Das hat mir wieder einmal mehr bestätigt, dass es besser war, die Zukunft ohne Bregy zu planen!
edith
Mitglied
03.04.2003, 14:57 · #5
Beiträge: 747
Liebes Fredygirl warum soll er das nicht der Presse erzählen,eigentlich wusste man alles schon.Das Trio Vogel Bregy Grüter war keine gute Idee von Hotz,das hätte er wissen müssen.Aber eben Grüsse dich edith
Luke
Mitglied
03.04.2003, 16:06 · #6
Beiträge: 1'952
Bregy hätte bei mir einige Punkte sammeln können, wenn er nach seiner Entlassung ganz wie ein Gentleman geschwiegen hätte. Aber Walliser Holzschädel bleibt eben Walliser Holzschädel ... Das Kapitel Bregy und FCZ ist abgeschlossen! Punkt und Ende! Gruss Luke
Jerkovic
Mitglied
03.04.2003, 16:40 · #7
Beiträge: 2'822
AUS DEM SUEDKURVEN.CH FORUM Georges Bregy, der entlassene Trainer beim FC Zürich, behauptet, es soll ein bis zwei Spieler gegeben haben, die schon seit letztem Herbst gegen ihn intrigierten. Sie hätten versucht, schlechte Stimmung im Team zu verbreiten, die Mitspieler gegen ihn aufzuhetzen. Im Misserfolg seien sie jeweils zum mächtigen Präsidenten und Geldgeber Sven Hotz gerannt, um über den Trainer herzuziehen. Auch Bregy sprach bei Hotz vor. Im November forderte er die Absetzung seines Assistenten Walter Grüter, "weil auch er gegen mich gearbeitet hat"." (Artikel geht noch weiter) Da weiss sicher #10 mehr zu erzählen! Oder #10 ? Jerk
starman
Mitglied
03.04.2003, 17:12 · #8
Beiträge: 3'131
Das Kapitel Bregy und FCZ ist abgeschlossen! Punkt und Ende Genau Luke und no öbis, das Thema Trainer, Grüter hat noch kein Spiel für den FCZ gecoacht........., diese Namen wo durchs Forum geistern, oje oje ! Gebt Grüter diese Chance !!!!!!! Hopp Züri !!!
Avatar von Philippescu
Philippescu
Admin
03.04.2003, 18:21 · #9
Beiträge: 3'314
aus meinem facts auch noch 2 sätze. "Die Namen will Bregy nicht nennen, weil er nich bis Ende Juni auf der Lohnliste steht". "Bregy, der Walliser mit Defiziten in Kommunikation und Menschenführung..." usw...
test
seraina
Mitglied
03.04.2003, 19:13 · #10
Beiträge: 98
Nöd brüele liebe Goergi
#10
Mitglied
03.04.2003, 20:18 · #11
Beiträge: 946
Da weiss sicher #10 mehr zu erzählen! Oder #10 ? Jerk Ic h werde mich noch mal weiter kundig machen.... Gruss! #10
Stu
Mitglied
03.04.2003, 20:19 · #12
Beiträge: 3'983
Wäre schön wenn Du den ganzen Artikel hier posten könntest. Ist nämlich nicht online...
#10
Mitglied
04.04.2003, 08:31 · #13
Beiträge: 946
Hier ist der Text aus Facts No. 14. - Gut gesehen, Kollege Schmid! Gruss #10 ---------- Georges Bregy, der entlassene Trainer beim FC Zürich, behauptet, es soll ein bis zwei Spieler gegeben haben, die schon seit letztem Herbst gegen ihn intrigierten. Sie hätten versucht, schlechte Stimmung im Team zu verbreiten, die Mitspieler gegen ihn aufzuhetzen. Im Misserfolg seien sie jeweils zum mächtigen Präsidenten und Geldgeber Sven Hotz gerannt, um über den Trainer herzuziehen. Auch Bregy sprach bei Hotz vor. Im November forderte er die Absetzung seines Assistenten Walter Grüter, «weil auch er gegen mich gearbeitet hat». Danach wollte er die Unruhestifter mit Hotz’ Segen in die Wüste schicken. Doch Bregys Forderungen blieben Makulatur. Heute ist Grüter der Chef, und die Putschisten sind weiterhin Stammkräfte beim FCZ. Die Namen will Bregy nicht nennen, weil er noch bis Ende Juni auf der Lohnliste der Zürcher steht. Nun räumt der Walliser ein, vom ersten Tag an im Letzigrund zum Scheitern verurteilt gewesen zu sein, weil er mit Manager Erich Vogel nie klarkam. «Und ich hätte mich früher und vehementer gegen meinen Assistenten und die Spieler, die nicht mitgezogen haben, wehren müssen.» Unbestritten ist indes, dass die Mannschaft unter Bregy nicht nur stagnierte, sondern schon resignierte, so dass die Auftritte für die Zuschauer unerträglich wurden. Was bleibt? Der Trainer ist und bleibt das schwächste Glied. Beim FC Zürich wohl noch etwas schwächer als anderswo. Bregy, der Walliser mit Defiziten in Kommunikation und Menschenführung, war gewiss nicht die beste Wahl von Hotz. Doch welcher von Bregys acht Vorgängern in der 17-jährigen Amtszeit des Präsidenten war das schon. François Schmid
Stu
Mitglied
04.04.2003, 08:35 · #14
Beiträge: 3'983
mässi, Dani.
Fige
Mitglied
04.04.2003, 10:49 · #15
Beiträge: 1'279
Hier ist der Text aus Facts No. 14. - Gut gesehen, Kollege Schmid! Gruss #10 ---------- Georges Bregy, der entlassene Trainer beim FC Zürich, behauptet, es soll ein bis zwei Spieler gegeben haben, die schon seit letztem Herbst gegen ihn intrigierten. Sie hätten versucht, schlechte Stimmung im Team zu verbreiten, die Mitspieler gegen ihn aufzuhetzen. Im Misserfolg seien sie jeweils zum mächtigen Präsidenten und Geldgeber Sven Hotz gerannt, um über den Trainer herzuziehen. Auch Bregy sprach bei Hotz vor. Im November forderte er die Absetzung seines Assistenten Walter Grüter, «weil auch er gegen mich gearbeitet hat». Danach wollte er die Unruhestifter mit Hotz’ Segen in die Wüste schicken. Doch Bregys Forderungen blieben Makulatur. Heute ist Grüter der Chef, und die Putschisten sind weiterhin Stammkräfte beim FCZ. Die Namen will Bregy nicht nennen, weil er noch bis Ende Juni auf der Lohnliste der Zürcher steht. Nun räumt der Walliser ein, vom ersten Tag an im Letzigrund zum Scheitern verurteilt gewesen zu sein, weil er mit Manager Erich Vogel nie klarkam. «Und ich hätte mich früher und vehementer gegen meinen Assistenten und die Spieler, die nicht mitgezogen haben, wehren müssen.» Unbestritten ist indes, dass die Mannschaft unter Bregy nicht nur stagnierte, sondern schon resignierte, so dass die Auftritte für die Zuschauer unerträglich wurden. Was bleibt? Der Trainer ist und bleibt das schwächste Glied. Beim FC Zürich wohl noch etwas schwächer als anderswo. Bregy, der Walliser mit Defiziten in Kommunikation und Menschenführung, war gewiss nicht die beste Wahl von Hotz. Doch welcher von Bregys acht Vorgängern in der 17-jährigen Amtszeit des Präsidenten war das schon. François Schmid Was Bregy sagt, wird sicher stimmen. Habe auch von anderen Quellen gehört, das u.a Grüter gegen ihn gearbeitet hat. Allerdings hat eben Bregy bestimmt auch Mängel in der Kommunikation und Menschenführung und er hat eben die Mannschaft nicht mehr weitergebracht. Dies ist zwar auch schwierig, wenn die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft nicht mehr stimmt. Seine Entlassung war aber unumgänglich.
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