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schwizermeischterfcz · 25.05.18 · 8'826 Antworten · 3'930'672 Views

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Shorunmu
Shorunmu

02.07.26 @ 15:10

Einbeiner:

Shorunmu:

N'Gombutu:

Victor Jara: Können das bei GC, aber auch bei Lugano, LS oder YS nicht einfach strategische Investitionen sein, die mehr mit dem Standort Schweiz und weniger mit der Schweizer Fussballmeisterschaft zu tun haben? Und da macht sich ein "Rekordmeister" besonders gut, um mit ein paar salbungsvollen Worten eine Investionsentscheid zu begründen, der vielleicht ganz anderen Zwecken dient, als die Hoppers wieder flott zu kriegen und daraus einen Gewinn zu schöpfen. Dann würden die Deckungssumme der 15 Millionen Defizit quasi nur die Miete der Geschäftsräume in Zürich darstellen...

Ist nur so eine Überlegung ohne irgend ein Hintergrundswissen. Aber so kann ich mir wenigstens erklären, warum ein Investor freiwillig 15 bis 20 Millionen jährlich in den Wind schiesst. DIe Liebe zu GC wird es wahrscheinlich nicht sein.

Das war das alte Geschäftsmodell von GC: Man verlocht ein paar Millionen in den Fussball, knüpft/pflegt dort aber die nötigen Kontakte, um ein Vielfaches über sein privates Unternehmen wieder reinzuholen. Mit der Globalisierung ging das den Bach runter. Was für "Investitionen" sollte ein Engagement bei GC für ein Investment-Vehikel mit Verbindungen in die chinesische Krypto-Szene denn ermöglichen, die nicht auch sonst zugänglich wären?!

Und Low-Budget geht in Niederhasli auch nicht, wenn du ein strukturelles Defizit von 15+ Mio. pro Jahr hast...

Einzige Erklärung für diesen Deal: Da überschätzt wieder mal einer seine Fähigkeiten und unterschätzt gleichzeitig die Situation in Zürich.

Stieged endli ab!

Für Anliker hat sich das noch ziemlich gelohnt, trozt Globalisierung

Ironie? Im Gegensatz zu den Konstrukten ist Anliker mit GC abgestiegen- notabene der letzte Schweizerbesitzer, den die Niederhasen hatten.

Seine Unternehmen haben sehr von den Verbindungen profitiert, welche er als GC-Präsi aufbauen konnte.

N'Gombutu
N'Gombutu

02.07.26 @ 17:20

Victor Jara:

N'Gombutu:

Das war das alte Geschäftsmodell von GC: Man verlocht ein paar Millionen in den Fussball, knüpft/pflegt dort aber die nötigen Kontakte, um ein Vielfaches über sein privates Unternehmen wieder reinzuholen. Mit der Globalisierung ging das den Bach runter. Was für "Investitionen" sollte ein Engagement bei GC für ein Investment-Vehikel mit Verbindungen in die chinesische Krypto-Szene denn ermöglichen, die nicht auch sonst zugänglich wären?!

Auf die rein schweizer Wirtschaft bezogen ist das alte Geschäftsmodell von GC wahrscheinlich tatsächlich ein Auslaufmodel. Aber international könnten sich durch dieses Konstrukt einige interessante Kontakte für internationale Investoren ergeben. Einerseits wegen des Finanzplatzes Zürich und weil GC in der Bankenwelt durchaus eine Menge Anhänger hat. Und dann ist ja der VR - Präsident der Bridge Football Group Switzerland AG, Ludovic Deléchat, ein ehemaliger FIFA-Jurist. Für einen globalen Investor ist es doch nicht verkehrt, gute Kontakte zum Gobal Player FIFA zu haben...zumal die FIFA unter Umständen als Türöffner auf "schwierigem Terrain" dienen könnte.

Also erstens hat sich der Finanzplatz ja schon lange von GC abgewandt: Eben genau weil sich da in einer globalisierten Welt keine guten Geschäfte mehr einfädeln liessen. Und zweitens braucht doch Bridge nicht GC, um Zugang zum Finanzplatz zu erhalten. Auch nicht, um Zugang zur FIFA zu erhalten, denn Deléchat ist ja schon bei denen.

S
Stadtkreis9

02.07.26 @ 20:51

Trotz aller Rivalität sind die neuen Besitzer von GC nicht zu unterschätzen. Ich glaube, dass sie in der neuen Saison im Mittelfeld landen werden.

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