02.07.26 @ 15:10
02.07.26 @ 15:10
#8825Einbeiner:
Shorunmu:
N'Gombutu:
Victor Jara: Können das bei GC, aber auch bei Lugano, LS oder YS nicht einfach strategische Investitionen sein, die mehr mit dem Standort Schweiz und weniger mit der Schweizer Fussballmeisterschaft zu tun haben? Und da macht sich ein "Rekordmeister" besonders gut, um mit ein paar salbungsvollen Worten eine Investionsentscheid zu begründen, der vielleicht ganz anderen Zwecken dient, als die Hoppers wieder flott zu kriegen und daraus einen Gewinn zu schöpfen. Dann würden die Deckungssumme der 15 Millionen Defizit quasi nur die Miete der Geschäftsräume in Zürich darstellen...
Ist nur so eine Überlegung ohne irgend ein Hintergrundswissen. Aber so kann ich mir wenigstens erklären, warum ein Investor freiwillig 15 bis 20 Millionen jährlich in den Wind schiesst. DIe Liebe zu GC wird es wahrscheinlich nicht sein.
Das war das alte Geschäftsmodell von GC: Man verlocht ein paar Millionen in den Fussball, knüpft/pflegt dort aber die nötigen Kontakte, um ein Vielfaches über sein privates Unternehmen wieder reinzuholen. Mit der Globalisierung ging das den Bach runter. Was für "Investitionen" sollte ein Engagement bei GC für ein Investment-Vehikel mit Verbindungen in die chinesische Krypto-Szene denn ermöglichen, die nicht auch sonst zugänglich wären?!
Und Low-Budget geht in Niederhasli auch nicht, wenn du ein strukturelles Defizit von 15+ Mio. pro Jahr hast...
Einzige Erklärung für diesen Deal: Da überschätzt wieder mal einer seine Fähigkeiten und unterschätzt gleichzeitig die Situation in Zürich.
Stieged endli ab!
Für Anliker hat sich das noch ziemlich gelohnt, trozt Globalisierung
Ironie? Im Gegensatz zu den Konstrukten ist Anliker mit GC abgestiegen- notabene der letzte Schweizerbesitzer, den die Niederhasen hatten.
Seine Unternehmen haben sehr von den Verbindungen profitiert, welche er als GC-Präsi aufbauen konnte.